Meditation ist wichtig, weil achtsamkeit & Glück ein paar sind


Wenn Du nicht weißt, was Dich glücklich macht, wie willst Du dann glücklich leben?

 

Es ist ein Grundrecht eines jeden Menschen glücklich und zufrieden zu leben. Die Rahmenbedingungen sind in vielen Industrienationen hierzu gegeben, dennoch straucheln und fallen die Menschen hin und her, wissen nicht wer sie sind und haben oft das Gefühl für sich selbst verloren.

 

Durch Meditation und Innehalten, durch das Praktizieren von Achtsamkeit ist es möglich wieder bei sich selbst anzukommen, um zu wissen, wer man ist und was man braucht, um glücklich zu sein. Hierzu wurde die boxofhappiness gegründet, denn das Glück liegt in uns und nicht da draußen. 

 



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Atemanhalten als Hilfe bei der Meditation?

Bestimmte Atemübungen für die Meditationen sind hilfreich

 

Nach Yogatradition und nach Selvarajan Yesudian, ein Yoga Meister des letzten Jahrhunderts, ist ein Atemanhalten für die Dauer von sieben bis maximal dreißig Sekunden zwischen Ein- und Ausatmung hilfreich, damit sich der Verstand von der Gedankenaktivität zurückzieht. Wenn dieses Anhalten fünf- bis siebenmal zu Beginn der Meditation wiederholt wird, hilft es, die Sinne nach innen zu kehren, denn die Atemkontrolle bringt die Gedankenkontrolle mit sich und umgekehrt. Denn sowohl der Atem- als auch der Gedankenablauf ein und denselben Ursprung haben. 

 

© Martina M. Schuster

Bilder: Canva

 

 

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